Floor Drees im ChillBill-Interview

Ohne Floor und den sektor5 wäre ChillBill nicht, was es heute ist.
Wir stellen unsere allererste Kundin vor:

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Floor Drees, ich bin Geschäftsführerin des Co-Working-Space sektor5 in Wien.

Beim Arbeiten höre ich am liebsten…

„Cool, machen wir das!”
„Lass uns gleich anfangen!”
„Ich komme zum Co-Worken, aber bleibe wegen der Community.“

Oder einfach das geschäftige Treiben und Tippen von arbeitenden Leuten, wie sie ein neues Feature diskutieren oder bei einem Kaffee in unserer Bar plaudern.

Floor bar
Floor portrait

Welche Tipps gibst du UnternehmerInnen, die gerade erst anfangen?

Glaub nicht, dass Buchhaltungssoftware nur was für die Großen ist! Es zahlt sich aus, von Anfang an eine ordentliche Buchhaltung zu haben. Wenn dein Business richtig anläuft, willst du nicht Stunden damit verbringen, Zahlen von Belegen in deine Buchhaltungssoftware abzutippen.

Ich glaube stark daran, die richtigen Leuten mit den richtigen Aufgaben zu betrauen. Ich persönlich bin unbrauchbar bei rechtlichen Sachen, deshalb werde ich die auch nie selbst machen. Genauso wäre meine Buchhaltung ein Chaos ohne die richtige Software. Teile und herrsche!

Wie funktioniert bei euch die Buchhaltung?

Wir haben eine Steuerberaterin, die sich unsere Zahlen einmal im Monat ansieht. Dazwischen lege ich Rechnungen, verwalte unsere Ausgaben und plane unser Budget.

Einmal pro Woche hilft uns jemand bei unseren Finanzen aus – das nimmt mir sehr viel Arbeit ab.

Was hat sich daran verändert, seit du ChillBill verwendest?

Bei uns sammeln sich jede Woche Unmengen an Belegen: Für einen Großteil unserer Kunden erledigen wir auch den Briefverkehr, wodurch viele Post-Rechnungen zusammenkommen.

Oft bin ich erst am Wochenende dazu gekommen, Beträge, Rechnungsnummern und Lieferanten händisch in die Buchhaltung einzutippen. Mit ChillBill spare ich mir nun 6 bis 8 Stunden pro Monat.

Floor finn