Was wir aus unseren ersten beiden Messen gelernt haben

Wendelin Amtmann am

Für die meisten Unternehmen ist es früher oder später Pflicht, die eigene Firma auf Messen zu präsentieren. Wir wurden diese Woche ins kalte Wasser geschmissen und waren am selben Tag gleich auf zwei Messen. Einmal auf der Wirtschaftsuniversität Wien beim FinTech Day und einmal im Burgenland auf der Hausmesse des Gneist Consulting Teams. Wie haben wir uns darauf vorbereitet? Was würden wir das nächste Mal anders machen?

Vorbereitung

Angesprayte Schuhschachteln mit ChillBill-Logo

Die erste Überlegung war, wie wir uns von den anderen Austellern abheben konnten. Das Standardequipment für Messen sieht so aus: Beachflag oder Roll-Up und Informationsbroschüren.

ChillBill verwendet den Claim „Die digitale Schuhschachtel“, deshalb entschlossen wir uns kurzerhand dazu, echte Schuhschachteln anzusprayen. Wir erstellten eine Schablone unseres Logos mit dem Lasercutter, sodass wir die Schuhschachteln mit Spraydosen branden konnten.

T-Shirts mit ChillBill-Logo

Im nächsten Schritt übten wir unseren Pitch für die jeweilige Messe. Auf der WU war es für uns wichtig, potentielle Mitarbeiter für Content Marketing zu gewinnen.

Spoiler Alert - We are hiring!

Auf der Messe im Burgenland waren ausschließlich größere Firmen vor Ort, die ihre Prozesse automatisieren wollten. Die Beute auf der Messe waren Visitenkarten. Wir stellten eine Schuhschachtel auf, in die man Visitenkarten einwerfen und mit etwas Glück ein Jahr ChillBill gewinnen konnte. Vorab kauften wir noch T-Shirts und Pullis, auf die wir unser Logo druckten. Das Bild war stimmig.

Vor Ort

Am besten bist du eine Stunde vor Beginn der Messe vor Ort, um dir den besten Stand zu sichern. Meistens sind die Stände jedoch vorab fix vergeben.

Und dann reden. Reden. Reden. Und ganz viel zuhören.

Tweet von Baningo

Wir präsentierten unser Produkt mittels iPad und Laptop. Am FinTech Day waren von uns befreundete Gründer vor Ort, wie zum Beispiel Baningo, die pro Facebook-Like ein RedBull spendierten.

Das funktionierte auf der WU sehr gut. Sonst waren Conda, Prikkr und everbill vor Ort. Eine Messe ist immer eine gute Möglichkeit, sich mit Leuten aus der Branche auszutauschen.

Nach der Messe

Foto des Messestands

Am nächsten Tag heißt es: Alle Visitenkarten ausgraben und Follow-ups schreiben. Wir nahmen uns die Zeit, zu besprechen, was wir das nächste Mal verbessern können. Dieses Mal waren es Namenskärtchen, damit die Leute immer wissen, mit wem sie sprechen.

Wenn ihr für uns Tipps habt, wie man sich auf einer Messe besser präsentieren kann, freuen wir uns auf euer Kommentare.

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