Happy Online-Marketing mit Klaus Heller

Wendelin Amtmann am

Snapchat, Instagram, Facebook, Google AdWords oder SEO - in diesen Themen ist Klaus Heller die richtige Ansprechperson für dein Unternehmen. Der junge Mann betreibt seine eigene Happy Online-Marketing Agentur. Wie er den Weg vom Studium in die Selbständigkeit geschafft hat, liest du hier.

Wer bist du und was macht dein Unternehmen?

Mein Name ist Klaus Heller, ich bin Spezialist für Online Marketing und kann auf über sechs Jahre Erfahrung im Online und Social Media Marketing zurückblicken, in denen ich, von EPUs bis hin zu großen Konzernen, die ganze Bandbreite an Unternehmen betreut habe. Seit einem Jahr biete ich als Einzelunternehmer meine Dienste im Online Marketing an. Mein Spektrum reicht dabei von Strategie und Konzeption, über die Kampagnenplanung bis hin zur Umsetzung der erarbeiteten Strategie. Dabei bespiele ich die ganze Klaviatur des Online Marketings, wobei Social Media Marketing bei mir eine große Rolle spielt.

Darüber hinaus gebe ich mein Wissen in Online Marketing Workshops weiter, in denen ich KMUs und anderen Selbstständigen das 1x1 des Online Marketings erkläre. Vor kurzem habe ich sogar einen Facebook Ads Video-Workshop gelauncht, mit dem man zuhause alles über Facebook Ads lernen kann.

Bleib so lange Kind, wie du kannst und mache das was dir Spaß macht, der Ernst des Erwachsensein kommt eh früh genug.

- Klaus Heller

Warum kommen die Leute zu deiner Agentur?

Klaus Heller im ChillBill Interview

Die Leute kommen zu mir in die Agentur, wenn sie auf der Suche nach einem Spezialisten in der digitalen Kommunikation sind, der noch dazu sehr ganzheitlich denkt. Durch mein breites Wissen kann ich Unternehmen in allen Bereichen des Online Marketings beraten und ihnen dabei helfen, erstmal die für sie sinnvollen Kanäle zu finden und eine passende Strategie aufzusetzen. Ich bin aber nicht jemand der nur die Konzeption macht, sondern jemand der dann auch mitanpackt und die Dinge gemeinsam umsetzt.

Erzähle uns Schritt für Schritt was dich dorthin hingebracht hat, wo du heute stehst. Hat es einen Business Plan gegeben?

In meinem Studium der Publizistik bin ich mit Social Media in Berührung gekommen, war fasziniert von den neuen Möglichkeiten der sozialen Medien und hab mich in das Thema reingearbeitet. Nach dem Studium habe ich dann ein Praktikum bei Super-Fi absolviert, wo ich glücklicherweise mit Leuten zusammenarbeiten konnte, die von Social Media genauso fasziniert waren wie ich. Nach dem Praktikum bin ich dort geblieben, durfte bald meine eigenen Kunden übernehmen und konnte mich dort von Jahr zu Jahr super weiterentwicklen und von sehr, sehr guten Leuten lernen. Unter anderem habe ich bei Super-Fi Kunden, wie Wien Tourismus, TUI, Drei oder Neuroth betreut und für diese Strategien erarbeitet und Kampagnen konzipiert und umgesetzt. Nach fünfeinhalb Jahren war es dann aber doch Zeit für etwas Neues und nachdem mich die Selbstständigkeit schon immer interessiert hat, habe ich dies dann einfach durchgezogen. Anfangs habe ich mich natürlich auch mit dem Erstellen eines Business Plans beschäftigt und mir überlegt wieviel ich verdienen muss. Dadurch, dass ich kaum Investitionen hatte, habe ich jetzt auch nicht extrem viel Zeit mit dem Ausarbeiten des Business Plans verbracht.

Wie lang hat es gedauert bist du dir ein Gehalt auszahlen konntest? Wie hast du dich in der Zwischenzeit über Wasser gehalten?

Dass ich mich selbstständig mache, hat sich, durch mein großes Netzwerk das ich mir bei Super-Fi aufgebaut habe, recht schnell herumgesprochen. So hatte ich zum Start schon die ersten Kunden, konnte wirklich von Anfang an von meiner Selbstständigkeit leben und mir bereits im ersten Monat mein erstes Gehalt auszahlen.

Welchen Tipp würdest du einem Kind geben?

Klaus Heller im ChillBill Interview

Bleib so lange Kind, wie du kannst und mache das was dir Spaß macht, der Ernst des Erwachsensein kommt eh früh genug.

Was hat dich von ChillBill überzeugt?

Die gut durchdachte und einfache Bedienung. Ich finde es großartig, dass man sich eben nicht extra wo einloggen muss und dort seine Rechnung hochlädt, sondern dass ich meine Rechnungen einfach per Mail an ChillBill schicken kann. Dadurch, dass ich sicher nicht der allerordentlichste Mensch bin, konnte ich diesem Gedanken sehr schnell etwas abgewinnen. Man erspart sich und seinem Steuerberater mit ChillBill viel Zeit, die man in Aufgaben investieren kann, die einem mehr Spaß machen als Rechnungen abzutippen.

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